© Claus-Dieter Böhm
Über die barocke Treppe gelangt man ins Obergeschoß. Das alte Uhrwerk aus der Hähnleiner Kirche begrüßt die Besucher.
Einladung zum Rundgang
Im Bereich der Ausstellungen  fällt der Blick auf einen unserer musealen Schwerpunkte:  „vom Lande kommend, in der Industrie arbeitend, Ziegen züchtend und welche Bedeutung hatte das für Hähnlein“.
Unter der Überschrift: „Früher – war nichts besser“ stehen die Themen aus dem Haushalt – Kochen und Waschen. Es geht insbesondere um die körperlichen Anstrengungen und die Schwere dieser täglichen Arbeit einer Hausfrau.
In diesen Zusammenhang gehört auch die Geschichte des Arbeiterradsportvereins 'Solidarität'.
Auf einer Litfaßsäule ist die Geschichte des Gebäudes dokumentiert.
Die Hähnleiner Schuhmacherei könnte jederzeit wieder in Betrieb genommen werden.
Der große Saal in lichtem Grün ist ausschließlich Sonderausstellungen vorbehalten.
Im archäologischen Kabinett sind die Ergebnisse der Grabungen und Funde aus der Gemarkung zu besichtigen. Außergewöhnlich der in Alsbach gefundene Mammut-Stoßzahn.
Alsbach, der 2.Schwerpunkt folgt nun. Hierzu gehören die Schicksale der jüdischen Familien, die Sanatorien, die Villenbauten am Hang wie u.a. die Geschichte des Turnvereins.
Zum Abschluss präsentieren wir unser Diorama mit Präparaten heimischer Vögel und Tiere.
Dieser Kachelofen, jetzt mitten im Raum stehend, heizte einmal die Wohnung des Hausvaters (Leitung) der ‚Knaben-Rettungsanstalt’.  Die dokumentierende Ausstellung zur Geschichte der 'Anstalt' führt den Besucher in die Vergangenheit der einstmaligen diakonischen Einrichtung.
Maßstabsgetreu, dem Original entsprechend präsentiert sich der Walter'sche Kaufladen aus Hähnlein.
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